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20.11.2017

Julien Wanders: un numéro de virtuose

En tête dès les premiers mètres de la Corrida bulloise, le jeune Genevois a assommé la concurrence

Julien Wanders a produit un tel effet, samedi à Bulle, que les commentateurs se sont mis à faire des vers: «Julien est phénoménal/Sa foulée est géniale», ont-ils lâché, exaltés. Ce sont des rimes, mais des rimes bien pauvres pour un exploit colossal, magistral, maximal et presque décennal: cela fait onze ans que personne n’avait couru aussi vite sur les 8 km de la Corrida bulloise. En 22’45, Julien Wanders (21 ans) s’est approché des temps météoriques de l’Autrichien Günther Weidlinger qui, en 2006, fut chronométré en 22’42, et qui, en 2005, avait établi le record de l’épreuve en 22’35. Un record qui défie les époques.

Plus de texte dans l’article originale

Les Fribourgeois n’ont pas faibli: ils ont courageusement répondu à l’invitation des organisateurs et c’est ainsi qu’ils furent dix à s’aligner au départ de la course élite. Sans surprise, le meilleur fut Andreas Kempf (21e en 25’00): «C’est toujours fantastique de courir ici, dit-il. J’ai eu du plaisir durant toute la première partie de la course, j’ai vraiment pu savourer l’effort. La deuxième partie fut plus difficile: j’ai couru le marathon à Berlin suivi d’une pause de trois semaines. Il me manquait encore de vitesse. Cela se traduit dans le chrono: je suis 34 secondes plus lent que l’année passée.» Kempf espère une participation aux championnats d’Europe de marathon en 2018: à Berlin, en 2 h 19’22, il a réussi les minima (2 h 19’30), mais sa qualification dépendra de sa place dans la hiérarchie suisse (6 qualifiés).

Texte: La Liberté

Photos: Athle.ch


17.11.2017

Vorschau auf die Corrida Bulloise


07.11.2017

5 Tage „Friendship through sport“

Dass die 11,5 Kilometer an der CISM-Cross-WM in Balatonkarattya/HUN kein Zuckerschlecken werden würden, war mir schon vor dem Rennen klar. Mit nur drei Wochen gemächlichem Training in den Beinen ging ich entsprechend verhalten an. Ich fand jedoch relativ schnell einen guten Rhythmus und lief die meiste Zeit gemeinsam mit meinem Leidensgenossen aus der Marathonvorbereitung, Marcel Berni, zusammen. Gleich hinter ihm beendete ich den abwechslungsreichen Crosslauf, welcher uns über Rasen, Waldboden, Sand, Kies, durch Wassergräben und über Baumstämme führte, als 5. Schweizer auf dem 43. Rang von 108 Läufern. Die Platzierung im vorderen Mittelfeld und der relativ geringe Rückstand nach vorne sind fast schon ein bisschen schmeichelhaft für meine momentane Verfassung. Umso mehr freue ich mich nun auf die nächsten Trainingswochen, um mich dann bei den Stadtläufen in besserer Form präsentieren zu können.

Ansonsten lohnte sich die Exkursion nach Ungarn an den Plattensee allemal. Der Gastgeber organisierte den Anlass hervorragend. In dem sich die Unterkünfte, der Esssaal, die Laufstrecke sowie der Platz für die Eröffnungs- und Schlusszeremonie im gleichen Areal befanden, konnten alle Wege stressfrei zu Fuss bewältigt werden. Auch der Ausflug am Tag nach dem Rennen in die Stadt Székesfehérvár war sehr gelungen und gab einen guten Einblick in die ungarische Geschichte und das Leben der dortigen Bevölkerung.

Die Stimmung unter den verschiedenen Nationen, und selbstverständlich auch intern im Schweizer Team, war sehr kameradschaftlich und fröhlich. Mit dem 8. Rang von 19 Nationen im Langcross erzielten wir zudem ein ansprechendes Teamresultat. An dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Schweizer Armee, welche uns die Teilnahme an dieser CISM-Cross-WM, die wie immer unter dem Motto „Friendship through sport“ stattfand, ermöglichte.

Bericht und Rangliste: CISM International

Quelle Fotos: CISM Hungarian Delegation


03.11.2017

Schweizer Team bei der CISM-Cross-WM am Start

Am Sonntag finden in Balatonkarattya (HUN) die 57. Militär-Cross-Weltmeisterschaften statt. Die Schweiz ist mit einem Kurz- und einem Langcross-Team vertreten.

Ein zehnköpfiges Schweizer Team macht sich am Wochenende auf nach Ungarn. Dort werden die Cross-Weltmeisterschaften des internationalen Militärsportverbandes (CISM) ausgetragen. Es ist dies zum ersten Mal seit dem Frühjahr 2013, dass ein Schweizer Team an einer CISM-Cross-WM vertreten ist. Während das Kurzcross über 4,6 km führt, geht die Langdistanz über 11,5 km. Die Teamwertungen stehen für die Schweizer im Vordergrund, wofür im Kurzcross die besten drei einer Nation in die Wertung fliessen, im Langcross die besten vier.

Angeführt wird das Team von den beiden Halbmarathon-Team-Europameistern, Andreas Kempf (TSV Düdingen) und Marcel Berni (TV Länggasse). Nach ihrem Einsatz beim Berlin-Marathon, wo Kempf in 2:19:22 Stunden die EM-Limite für Berlin 2018 von 2:19:30 erfüllte und Berni mit 2:20:14 nur knapp daran scheiterte, haben sie den Wiedereinstieg ins Training geschafft und hoffen, zu einem guten Team-Resultat beitragen zu können.

Quelle: Swiss Running


21.10.2017

Saisonpause und Ferien zu Ende

Nach der erfolgreichen Marathon-Première gönnte ich Körper und Geist zur Erholung drei Wochen Trainingspause. Die ersten lockeren Laufeinheiten nahm ich dann bei sommerlichem Wetter in den wunderschönen spanischen Provinzen Valencia und Andalusien unter die Füsse. Leider sind die Ferien nun vorbei und ab nächster Woche beginnt wieder der Uni- und Trainingsalltag.

Meinen nächsten Wettkampf bestreite ich am 5. November an der CISM-Cross-WM (Militär-WM im Cross) in Balatonakarattya/HUN. Anschliessend verzichte ich aufgrund der kurzen Vorbereitung auf die Cross-EM-Qualifikation. Dafür freue ich mich, dieses Jahr wieder einmal bei einigen Stadtläufen in der Schweiz am Start zu stehen. Wann und wo man mich anfeuern kann, werde ich so bald wie möglich in der Rubrik Agenda aufschalten. Auf geht’s in einen schönen Laufherbst/-winter!